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Author: admin

Urban Thier Federer > Articles posted by admin

Investing in Germany

[vc_row triangle_shape="no"][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="7096" img_size="large"][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]How to make Investing in Germany a Safer Bet by using a local AttorneyWhile many understand that Germany is Europe’s largest economy, our goal is to highlight the most important aspects to know when you are considering investing your hard earned capital in the world’s 4th largest economy? Urban Thier & Federer, PA has offices located in Germany and the United States and advises clients who wish to invest in Germany. We are quite familiar with the differences between domestic and international legal ramifications of investing overseas. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row triangle_shape="no"][vc_column][vc_empty_space height="58px"][/vc_column][vc_column width="2/3"][vc_column_text]Local Legal Assistance from a Qualified AttorneyWe...

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Wirtschaftsrunde – Christian Thier spoke on June 13 in New York

[vc_row triangle_shape="no"][vc_column][vc_column_text]Thier spoke on Financial wealth and estate planning between the US and GermanyUrban Thier & Federer is pleased to announce that Attorney Carl-Christian Thier  spoke at the Wirtschaftsrunde. Christian Thier, Partner at the law firm of Urban ,Thier and Federer focused on Financial wealth and estate planning between the US and Germany.The Meeting was held at the Miele Manhattan Experience Center  New York, NY 10155.We were delighted to be a part of this prestigious event.Attorney Carl-Christian Thier is a founding shareholder at Urban Thier & Federer and has extensive experience in international law, German American legal issues, Swiss American...

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Instant Access Properties/IAP Global Officers and Directors Litigation UK

Instant Access Properties/IAP Global Officers and Directors Litigation UK Legal Action in the United Kingdom against Instant Access Properties/IAP Global Officers and Directors Please see the latest developments on this matter here: Opens internal link in new windowIAP and FUEL Update 2017 Via its UK offices, Urban Thier & Federer, P.A. (“UTF”), is moving forward with the representation of former members of Instant Access Properties, Ltd./Instant Access Properties Global, Ltd. (“IAP”) who suffered financial losses and other damages as a result of their relationship with and membership in IAP....

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Trends in International Law – German Lawyer Christian Thier Publishes Online Course

trends in international law - german american law

[vc_row triangle_shape="no"][vc_column][vc_column_text] International Legal Trends Course - German-US, Swiss-US, and Austria-US Issues Attorney Carl-Christian Thier published a continuing legal education course outlining current trends in international law. He focuses primarily on US-German, US-Austrian and US-Swiss legal issues. U.S. companies are often not aware of the legal landscape in Europe and law practices may be called on to give them guidance as they establish themselves abroad. Attorney Thier discusses domestic and foreign litigation, international laws that should be considered in each situation. He also covers how U.S. judgements are handled internationally. Other important factors such as double taxation and treaties that impact legislature and...

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Business-Kultur USA | die beste Vorgehensweise

business in usa

 Business in den USA

Carl Christian ThierArticle by Carl-Christian Thier

Stolpersteine beim internationalen Markteinstieg frühzeitig umgehen

Mit zunehmender Globalisierung minimieren sich Ländergrenzen und der Drang, die eigene Leistung in anderen Staaten anzubieten, wächst. Auch bei deutschen Unternehmen ist dieser Trend zu beobachten. „Da  die USA noch immer als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten gelten, ist es für viele Firmen besonders attraktiv, ihre Geschäfte über den Großen Teich auszuweiten“, erklärt  Carl-Christian Thier von der deutsch-amerikanischen Kanzlei Urban Thier & Federer P.A. und fügt hinzu: „Dafür eignen sich grundsätzlich drei Geschäftsformen: der Kooperationsvertrag, ein Joint Venture oder aber der eigene Schritt nach Amerika.“ Doch worin liegen die Vorteile und welche Risiken bergen die unterschiedlichen Modelle?

 

I.                    Arbeit an der Basis: Kooperationsvertrag

In einem Kooperationsvertrag wird die Zusammenarbeit zwischen mindestens zwei Parteien geregelt, die gemeinsam an einem Projekt, beispielsweise der Expansion in die USA, arbeiten. „Wichtig ist, dass der Vertrag nicht nur die allgemeinen Regelungen wie Aufgaben und Pflichten der Parteien berücksichtigt. Er muss natürlich auch Themen wie Pflichtverletzungen, Verzug oder mangelnde Leistungserbringung einer der Partner beinhalten“, erklärt der Experte für internationales Recht und fügt hinzu: „Besonders bei einer Expansion ins Ausland sollte ein in solchen Sachen erfahrener Rechtsanwalt frühzeitig zurate gezogen werden. Nur dann können Themen wie Haftung und steuerliche Konsequenzen der Tätigkeit rechtzeitig geklärt werden. Anderenfalls droht später bei einer Doppelbesteuerung das böse Erwachen.“    

 

II.                  Joint Venture – was ist das eigentlich?

Schließen sich zwei oder mehr Unternehmen nicht nur für ein Projekt zusammen, sondern gründen sie zu diesem Zweck eine eigene Gesellschaft, entsteht ein sogenanntes Joint Venture. Obwohl diese Form der Tochtergesellschaft kooperativ von mindestens zwei Unternehmen gegründet und geführt wird, hat sie einen autonomen Status. Sie ist und handelt rechtlich selbstständig und haftet für ihr Handeln üblicherweise auch allein. Die gründenden Unternehmen sind an der Gesellschaft gewöhnlich mit Kapital beteiligt und bringen darüber hinaus in der Regel auch Dienstleistungen, Know-how oder Produkte ein. Daraus ergibt sich zugleich einer der größten Vorteile des Joint Venture: „Eventuelle Verluste oder die Haftung gegenüber Dritten sind ohne Hinzutreten besonderer Umstände auf das Joint-Venture-Unternehmen beschränkt. Darüber hinaus erlaubt das Joint Venture den Partnern, das gemeinsame Produkt oder die gemeinsame Dienstleistung unter Nutzung der Stärken aller Gesellschafter international anzubieten“, weiß der Anwalt der deutsch-amerikanischen Kanzlei Urban Thier & Federer P.A. Durch die Bündelung der Aktivitäten lassen sich zudem häufig Kosten sparen. Oft hat der US-Partner schon bestehenden Marktzugang in den USA, während das deutsche Unternehmen ein ausgereiftes Produkt anbietet. Es entstehen Synergieeffekte, die einen erheblichen Wettbewerbsvorteil bieten können. Auch hier aber gilt: Ein international erfahrener Anwalt sollte Fragen wie „Kann ein Gewinn problemlos nach Deutschland transferiert werden?“ oder „Was sind die rechtlichen Konsequenzen eines Scheiterns des Joint Venture?“ frühzeitig klären. „Nur so lassen sich berechenbare Risiken erkennen und steuern“, fügt Rechtsanwalt Thier hinzu.

III.                Sprung über den Großen Teich: Niederlassungen in den USA

Als dritte Variante – ein Business in den USA aufzubauen – eignet sich der tatsächliche und eigene Schritt über den Großen Teich. Entweder gründet das deutsche Unternehmen dort eine Niederlassung oder es wird eine eigene US-Tochtergesellschaft gegründet. „Diese kann von den deutschen Gesellschaftern persönlich oder aber von der deutschen Muttergesellschaft gehalten werden. Hier ist die deutsche Gesellschaft „Herr im Haus“ und muss nicht auf die Befindlichkeiten eines US-Partners und Mitgesellschafters Rücksicht nehmen“, weiß Rechtsanwalt Thier. „Um das Haftungsrisiko der deutschen Muttergesellschaft zu minimieren und um steuerliche Vorteile zu genießen, bietet sich die Gründung einer Tochtergesellschaft definitiv an“, erklärt der Experte für internationales Recht. Diese ist dann sowohl aus betriebswirtschaftlicher als auch aus rechtlicher Sicht ein eigenständiges Unternehmen und kann ihrerseits Kooperationsverträge oder Joint Ventures mit US-Partnern eingehen. Sie kann aber auch selbst ein Vertriebsnetz in den USA aufbauen. 

Unternehmensgründung in den USA | Firmengründung USA

Viele mittelständische und kleinere deutsche Unternehmen liefern Waren und Dienstleistungen in den US-Markt. Irgenwann ist dann der Zeitpunkt gekommen, wo die Unternehmensleitung erwägt, eine eigene Niederlassung in den USA zu eröffnen. Denn viele amerikanische Kunden bevorzugen es, mit einem Partner vor Ort, also in den USA, zu kommunizieren. Kürzere Lieferzeiten, keine Zeitverschiebung und keine Sprachbarrieren sind hier die entscheidenden Faktoren. Die wichtigsten Fragen, die sich hier stellen sind, welche Art von Gesellschaft wo und nach welchem Recht zu gründen ist, und wie deutsche Leitung oder Angestellte in USA arbeiten können....

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Litigation Associate Position

LITIGATION ATTORNEY, International law firm is searching for a litigation attorney for its Orlando, Florida office. Area of expertise: Personal Injury and Commercial Litigation cases (at least 5 years of experience). Successful candidate will be a hard worker with well-developed writing, communication, analytical, research and advocacy skills, as well as superior academics from a top tier law school. Florida Bar admission is a must. Send cover letter and resume in confidence to career(*at*)urbanthier.com....

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Buying Real Estate in the United States, Part II: Closings

Buying Real Estate in the United States, Part II: Closings Part II: Closings on residential properties Once a potential buyer located a property in the US which he/she wishes to buy, the next step is to enter into a contract. If the purchase is for example to take place in the state of Florida, the Florida Bar and Florida Board of Realtors have prepared a standard form contract for residential property which is widely used and which contains clauses which are generally considered more balanced than other sample forms of contracts. ...

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