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Business-Kultur USA | die beste Vorgehensweise

business in usa

 Business in den USA

Carl Christian ThierArticle by Carl-Christian Thier

Stolpersteine beim internationalen Markteinstieg frühzeitig umgehen

Mit zunehmender Globalisierung minimieren sich Ländergrenzen und der Drang, die eigene Leistung in anderen Staaten anzubieten, wächst. Auch bei deutschen Unternehmen ist dieser Trend zu beobachten. „Da  die USA noch immer als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten gelten, ist es für viele Firmen besonders attraktiv, ihre Geschäfte über den Großen Teich auszuweiten“, erklärt  Carl-Christian Thier von der deutsch-amerikanischen Kanzlei Urban Thier & Federer P.A. und fügt hinzu: „Dafür eignen sich grundsätzlich drei Geschäftsformen: der Kooperationsvertrag, ein Joint Venture oder aber der eigene Schritt nach Amerika.“ Doch worin liegen die Vorteile und welche Risiken bergen die unterschiedlichen Modelle?

 

I.                    Arbeit an der Basis: Kooperationsvertrag

In einem Kooperationsvertrag wird die Zusammenarbeit zwischen mindestens zwei Parteien geregelt, die gemeinsam an einem Projekt, beispielsweise der Expansion in die USA, arbeiten. „Wichtig ist, dass der Vertrag nicht nur die allgemeinen Regelungen wie Aufgaben und Pflichten der Parteien berücksichtigt. Er muss natürlich auch Themen wie Pflichtverletzungen, Verzug oder mangelnde Leistungserbringung einer der Partner beinhalten“, erklärt der Experte für internationales Recht und fügt hinzu: „Besonders bei einer Expansion ins Ausland sollte ein in solchen Sachen erfahrener Rechtsanwalt frühzeitig zurate gezogen werden. Nur dann können Themen wie Haftung und steuerliche Konsequenzen der Tätigkeit rechtzeitig geklärt werden. Anderenfalls droht später bei einer Doppelbesteuerung das böse Erwachen.“    

 

II.                  Joint Venture – was ist das eigentlich?

Schließen sich zwei oder mehr Unternehmen nicht nur für ein Projekt zusammen, sondern gründen sie zu diesem Zweck eine eigene Gesellschaft, entsteht ein sogenanntes Joint Venture. Obwohl diese Form der Tochtergesellschaft kooperativ von mindestens zwei Unternehmen gegründet und geführt wird, hat sie einen autonomen Status. Sie ist und handelt rechtlich selbstständig und haftet für ihr Handeln üblicherweise auch allein. Die gründenden Unternehmen sind an der Gesellschaft gewöhnlich mit Kapital beteiligt und bringen darüber hinaus in der Regel auch Dienstleistungen, Know-how oder Produkte ein. Daraus ergibt sich zugleich einer der größten Vorteile des Joint Venture: „Eventuelle Verluste oder die Haftung gegenüber Dritten sind ohne Hinzutreten besonderer Umstände auf das Joint-Venture-Unternehmen beschränkt. Darüber hinaus erlaubt das Joint Venture den Partnern, das gemeinsame Produkt oder die gemeinsame Dienstleistung unter Nutzung der Stärken aller Gesellschafter international anzubieten“, weiß der Anwalt der deutsch-amerikanischen Kanzlei Urban Thier & Federer P.A. Durch die Bündelung der Aktivitäten lassen sich zudem häufig Kosten sparen. Oft hat der US-Partner schon bestehenden Marktzugang in den USA, während das deutsche Unternehmen ein ausgereiftes Produkt anbietet. Es entstehen Synergieeffekte, die einen erheblichen Wettbewerbsvorteil bieten können. Auch hier aber gilt: Ein international erfahrener Anwalt sollte Fragen wie „Kann ein Gewinn problemlos nach Deutschland transferiert werden?“ oder „Was sind die rechtlichen Konsequenzen eines Scheiterns des Joint Venture?“ frühzeitig klären. „Nur so lassen sich berechenbare Risiken erkennen und steuern“, fügt Rechtsanwalt Thier hinzu.

III.                Sprung über den Großen Teich: Niederlassungen in den USA

Als dritte Variante – ein Business in den USA aufzubauen – eignet sich der tatsächliche und eigene Schritt über den Großen Teich. Entweder gründet das deutsche Unternehmen dort eine Niederlassung oder es wird eine eigene US-Tochtergesellschaft gegründet. „Diese kann von den deutschen Gesellschaftern persönlich oder aber von der deutschen Muttergesellschaft gehalten werden. Hier ist die deutsche Gesellschaft „Herr im Haus“ und muss nicht auf die Befindlichkeiten eines US-Partners und Mitgesellschafters Rücksicht nehmen“, weiß Rechtsanwalt Thier. „Um das Haftungsrisiko der deutschen Muttergesellschaft zu minimieren und um steuerliche Vorteile zu genießen, bietet sich die Gründung einer Tochtergesellschaft definitiv an“, erklärt der Experte für internationales Recht. Diese ist dann sowohl aus betriebswirtschaftlicher als auch aus rechtlicher Sicht ein eigenständiges Unternehmen und kann ihrerseits Kooperationsverträge oder Joint Ventures mit US-Partnern eingehen. Sie kann aber auch selbst ein Vertriebsnetz in den USA aufbauen. 

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