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Spanisches Gesetz 57/68 Kürzlich gestellte Fragen und Antworten

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Spanisches Gesetz 57/68 Kürzlich gestellte Fragen und Antworten

Kürzlich gestellte Fragen und Antworten

F. Was ist das spanische Gesetz 57/68?

A. Das spanische Gesetz 57/68 wurde 1968 verabschiedet. Es besagt, dass alle Anzahlungen bei einer spanischen Bank für in Spanien befindliche Neubauprojekte/“Off-Plan“ Immobilien automatisch von einer Bank Garantie gesichert sind. Die Verpflichtungen der Banken aus den Garantien sind wirksam im Falle einer Insolvenz des Bauträgers oder einer nicht rechtzeitigen Fertigstellung der Immobilie. Sie können mehr Informationen über Gesetz 57/68 lesen unter (Die Entwicklung des spanischen Gesetzes 57/68).

F. Wie kann ich sicherstellen, dass mein Fall für ein Rückerstattungsanspruch nach dem spanischen Gesetz 57/68 geeignet ist?

A. Die wesentlichen Voraussetzungen sind wie folgt:
Unser Team recherchiert Ihren Fall ausführlich und prüft nach, ob Sie alle der oben genannten Voraussetzungen erfüllen. Unser Team erhebt daraufhin für Sie einen gesetzlichen Anspruch bei den spanischen Gerichten um die Rückerstattung ihrer Anzahlung, samt Zinsen von der Spanischen Bank zurück zu erlangen. (Verfahren nach dem spanischen Gesetz 57/68).

F. Wie viel Geld kann ich nach erfolgreichem Abschluss meines Falles zurück erlangen?

A. Nach dem Wortlaut des Gesetzes haben Sie als Investor einen gesetzlichen Anspruch auf den gesamten Einzahlungsbetrag samt Zinsen und Anwaltsgebühren/Kosten von mindestens 10%-15% des gesamten Urteils. Die Berechnung der Zinsen ist auch im Gesetz 57/68 festgesetzt. Die Zinsen berechnen sich ab dem Tag der Anzahlung bei der spanischen Bank, bis zu dem Tag der Rückzahlung an Sie.
Ein Beispiel: 
Sie haben eine Anzahlung in Höhe von 100.000,00€ bei einer Spanischen Bank im Zusammenhang mit einem Neubauprojekt/einer „Off-Plan“ Immobilie im Jahre 2009 hinterlegt. Der Zinsanspruch wird von 2009 bis zur Auszahlung in 2018 berechnet, also für 9 Jahre. Ihr Gesamtanspruch ist 100.000,00€ plus Zinsen von 36.000,00€ (Marktrate von mindestens 4%), das ergibt einen Gesamtauszahlungsbetrag von 136.000,00€. Hiervon wird noch eine Rechtsanwaltsgebühr von mindestens 10%-15% berechnet (mindestens 13.600,00€ in diesem Beispiel), welche zu dem Gesamtbetrag von 136.000€ addiert wird. Dies führt zu einem Gesamtanspruch von mindestens 149.600,00€.

F. Wie hoch ist Ihr Honorar für den gesamten Prozess? 

A. Unser Honorar beträgt 35% von dem Ihnen gesamt zustehenden Rückerstattungsbetrag. Dieser Betrag besteht aus Anzahlung + Zinsen + ca. 10%-15% Rechtsanwaltsgebühr. Als die im Verfahren unterlegene Partei muss die spanische Bank eine Rechtsanwaltsgebühr bezahlen, die mindestens 10%-15% beträgt und auf den Gesamtbetrag von Anzahlung plus Zinsen berechnet wird. Basierend auf oben genanntem Beispiel, könnte man von einem Urteil in Höhe von mindestens 149.600,00€ (136.000,00€ + 13.600,00€) ausgehen. Von diesem Betrag berechnen wir unser Erfolgshonorar in Höhe von 35% (52.360,00€). Diese konservative Rechnung zeigt, dass der Zinszuwachs plus Anwaltsgebühr, ungefähr das Honorar deckt.
Wir sind von einem erfolgreichen Resultat so überzeugt, dass wir den Fall ohne jegliche Vorauszahlung von Ihnen bearbeiten. Sie veranlassen überhaupt keine Zahlung an uns. Mit diesen 35% ist die gesamte Arbeitszeit unseres Teams, inklusive der Arbeit der spanischen Kollegen, abgedeckt. Somit haben Sie auch nur einen Ansprechpartner. Die einzige Zahlung an uns ist begrenzt auf 35% des Gesamtsanspruchs.

F. Darf ich die spanische Bank selber einschalten?

A. Selbstverständlich, dürfen Sie das. Sie müssen aber damit rechnen, dass die spanische Bank und deren Rechtsanwälte versuchen werden, Ihren Fall abzuwenden, noch bevor es überhaupt zu einem Verfahren kommt. Die Kanzlei Urban Thier & Federer, P.A. hat langjährige Erfahrung mit dieser Art von Fällen und hat bereits über 1000 Europäische Mandate vertreten, um Investitionen in gescheiterte Neubauprojekte/“Off-Plan“ Immobilien zurückzufordern. Es ist unseren, in mehreren Ländern zugelassenen Rechtsanwälten gelungen, Gerichtsurteile und Vergleiche im Wert von über 20 Millionen zu erlangen. Wir wissen, welche Dokumente nötig sind um einen Anspruch erfolgreich geltend zu machen und sorgen dafür, dass es zu einer höchstmöglichen Rückerstattung für Sie kommt.

F. Warum erfahre ich erst jetzt von dieser Möglichkeit?

A. Obwohl das Spanische Gesetz 57/68 bereits 1968 verabschiedet wurde, haben die spanischen Gerichte in der Vergangenheit meistens zugunsten der Banken entschieden. Doch in den Jahren zwischen 2011-2015 hat sich der spanische Oberste Gerichtshof mehrmals positiv für die Investoren ausgesprochen. In anderen Worten, die Banken müssen Ihren Pflichten nachkommen. Was Fristen angeht, ist die Sache ganz einfach. Die Geltendmachung eines Anspruchs ist bis zu 15 Jahre nach der Anzahlung oder bis 2 Jahre nach Inkrafttreten der Gesetzesänderung, d.h. 01.01.2018, möglich.

F. Muss ich eventuell nach Spanien reisen um eine Aussage vor dem Gericht abzugeben?

A. Selbstverständlich nicht. Unser Team bleibt mit Ihnen in telefonischem oder schriftlichem Kontakt, um alle für einen erfolgreichen Anspruch benötigten Dokumente von Ihnen zu erhalten. Nur im Ausnahmefall ist das Erscheinen vor dem spanischen Gericht notwendig. (Dies sind normalerweise komplizierte Fälle. Zum Beispiel, wenn es sich um mehrere Anzahlungen für mehrere „Off-Plan“/Neubauprojekte handelt).

F. Sie sprechen von einer Bank Garantie. Ich habe nie so ein Dokument erhalten. Hat mein Fall trotzdem eine Chance?

A. Ja. Obwohl Sie nichts in der Hand haben, ist die Verpflichtung der spanischen Bank laut Gesetz 57/68 automatisch wirksam. Alleine, dass Sie eine Anzahlung an eine spanische Bank für ein Neubauprojekt/ „Off-Plan“ Immobilienkauf geleistet haben, reicht aus um die Verpflichtung der Bank unter der Garantie zu beanspruchen.